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Nachlese Teil 2

 

 

Nun kommen wir zum zweiten Teil der Nachlese.

Pünktlich gegen 10 Uhr am Samstag begann die die Veranstaltung mit der Begrüßung. Vornweg erhielt der Techniker der mir seit 10 Jahren zur Seite stand ein Großes Lob (er musste wieder weg)
Die Bürgermeisterin überreichte einen Umschlag während ihre Rede in dem sich eine Spende befand.

Die Vertreterinnen der österreichischen Selbsthilfe überreichten der Bürgermeisterin einen Baum, dessen Patenschaft sie übernehmen wird. Er soll zusammen mit mir feierlich am Rathaus eingepflanzt werden.

Ulrike Sajko zeigte dann noch einen schönen Film aus der Steiermark.

Auf die Teilnahme an klinischen Studien forderte Marion Thierfelder aus Tübingen dann auf..

Danach kam Watsis Inklusionssong dran. Während er lief standen verteilt im Saal ein paar Erkrankte, die vorher sorgfältig die Gebärdensprache lernten und den Refrain mitmachten. Es war eine tolle Sache.

Von den drei Beiträgen, Stammzellen Dr. Capetian, Lübeck) , THS (Dr. Yun Suk Kang , Uni Frankfurt) und Musik (Frau Eva Koch) SHR Heidelberg), wird es in Kürze Unterlagen geben,. Danke nochmals an Ulimarie für die gute Schilderung ihrer Probleme,

Nach der Mittagspause ging es mit anschaulichem Video zur Musiktherapie weiter die uns Frau Koch vorstellte. Danach gab e sein wenig Lockerunsggymnastik mit Astrid Breuer, bevor Connie Weixler die Vizepräsidentin des Landesverbande Steiermark einen fesselnden Vortrag über die Heilung der Unheilbarkeit hielt.

Es folgte dann noch eine sehr anschauliche und gelungene deutsch-österreichische Gedichte Lesung durch Eva-Brigtte Söhn und Ulrike Sajko bevor am Ende noch Dr. Sven Thonke, Klinik Hanau, die Zukunftsaussichten für uns aufzeigte.

Nach dem offiziellen Ende gings noch zum Fussballplatz, auf dem dann auch ein Superfussballspiel stattfand. Keine Rede war mehr von der Langsamkeit des Parkinsonerkrankten…..Danach sassen sehr viele von uns noch bis spät abends zusammen beim Essen

Ich möchte an dieser Stelle all jenen danken, die in den vergangenen 10 Jahren mir immer helfend zur Seite standen bei was auch immer.
Auch denjeniegen die immer kamen gebührt mein grosses Danke, meiner Gruppe und meiner Familie inbesondere.

Das Rad der Zeit dreht sich weiter………..

 

 

Höchster Kreisblatt dazu:

 

http://www.fnp.de/lokales/main-taunus-kreis/Pakis-wollen-raus-aus-der-Anonymitaet;art676,1000104

 

 

gsteinert@freenet.de